Innere Stile
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Kung Fu Schule Stuttgart

Kämpfen lernen - Bewegung verstehen - innere Stärke entwickeln

Innere Kung Fu Stile

Die drei bekanntesten inneren Stile sind das

Sie alle fußen im

der Wiege der inneren Stile.  Von jeder dieser Kampfkünste gibt es verschiedene Stile, jeweils mit diversen Faust-, Waffen- und Partnerformen sowie mit speziellen Übungen zur Vermittlung der dem Stil eigenen Prinzipien.

Bei den inneren Stilen ist es von Anfang an wichtig, das Qi (innere Energie) wahrnehmen zu lernen, weiter aufzubauen, mit den Gedanken durch den Körper zu leiten und mit der Bewegung der Kampfkunst zu verbinden. Dies wird durch entsprechende Körperhaltung, Entspannungsübungen,  Atemtechnik und Meditationsübungen erreicht. Auch bei den äußeren Stilen sind die innere Energie, die Konzentration und das Verbinden von Wille, Gedanken, Technik und Qi wichtig. Der Ansatz im Training unterscheidet sich jedoch. Ein chinesisches Sprichwort besagt:
“Bei den inneren Stilen von innen nach außen, bei den äußern Stilen von außen nach innen.”

Grundsätzlich kann gesagt werden, daß die inneren Stile ihre theoretische Basis eher in der Philosophie des Yin und Yang, der Fünf Elemente, der 8 Trigramme und im Handeln im Einklang mit der Natur haben und daß die Umsetzung dieser geistigen Modelle in der Kampftechnik die Stile prägen. Auch bei den Tierformen des Xing Yi geht es vor allem darum, die Geisteshaltung und die Stärke des entsprechenden Tieres in der Kampfsituation zu verinnerlichen.

Das Ba Gua Zhang fußt ja auf dem I Jing, dem “Buch der Wandlungen” und so geht es im Ba Gu stets um die Veränderung der Situation, das herbeiführen von Wandel in dem Kampfverhalten des Gegners und darum, für den Gegner stets unberechenbar zu sein.

Unterrichtsbegleitend werden bei den inneren Stilen Einblicke in die relevanten philosophischen Aspekte (Wu Xi, Yin Yang, ...) und medizinische Theorien (Meridiane, Dan Tien, ..) der chinesischen Kultur und der traditionellen chinesischen Medizin vermittelt.